img_8781Dieses Outfit wartet jetzt schon fast eine ganze Woche darauf endlich online gestellt zu werden. Aber irgendwie war ich mir garnicht so sicher mit dem Outfit. Versteht mich nicht falsch, ich liebe den Jumpsuit von H&M und freue mich schon total darauf ihn – irgendwann wenn ich wieder normal laufen kann – mit tollen Stiefeln zum feiern gehen ausführen zu können. Auch die Jacke finde ich super und ist in dieser Kombination nochmal ein totaler Hingucker.

Übrigens hat meine Zwillingsschwester auch diesen Gehrock genäht. Eine Maßschneiderin in der Familie hat einfach nur Vorteile! Ihr könnt Sie übrigens hier gerne über Instagram kontaktieren und finden. Die Fotos hat Anna übrigens auch gemacht. Und mir gefallen gerade die Portraitaufnahmen total gut.
Ihr fragt euch jetzt warum mich das Outfit jetzt trotzdem irgendwie stört? Nunja, die Schuhe wären nicht meine erste Wahl. Aber aufgrund des Bruches sind meine Auswahlmöglichkeiten noch ziemlich begrenzt. Also lebe ich vorerst einfach weiterhin mit einer sehr begrenzten und nicht wirklich schönen Auswahl.
Aber der Hauptgrund warum ich das Outfit nicht mit einem guten Gefühl online stellen kann, ist nicht das Outfit an sich sondern mein Blog. Mein Blog wird immer größer und es eröffnen sich mir tolle Möglichkeiten, Kontakte und ich bin so unendlich glücklich und dankbar darüber. Aber mit der Bekanntheit dieser kleinen Seite sind nicht nur viele Vorteile verknüpft. Jeder Blogger macht sich einfach auch unglaublich angreifbar. Mein Blog ist mein Baby und das jetzt schon seit 6 Jahren und in der vergangenen Zeit habe ich immer große Mühe und Zeit investiert um meinen Blog und mein privates Leben zu trennen. Ich habe nie wirklich gewollt, dass meine privaten Kontakte wie Schulfreunde, Dates, Kommilitonen oder Arbeitskollegen hiervon wissen. Aber inzwischen ist dieser Blog sehr ernst geworden – inzwischen bin ich selbstständig, besuche die Fashion Week, Messen und diverse Veranstaltungen. Viele meiner Blogger Kollegen wurden zu Freunden und mein Telefonbuch besteht inzwischen hauptsächlich aus Blogger oder Firmenkontakten.
Und so haben sich in letzter Zeit mehr und mehr diese zwei Welten miteinander vermischt.
So sehr, dass sogar Menschen beim feiern auf mich zu kommen mit der Aussage “ich folge dir bei Instagram”. Irgendwie freut es mich natürlich das die Arbeit hier nicht umsonst ist. Aber irgendwie ist das auch einfach sehr sehr seltsam. Ich war nämlich nie das Mädchen das gerne im Mittelpunkt des Geschehens steckte. Ich war immer lieber Randbeobachter. Und jetzt bekomme ich natürlich auch einiges mehr an Aufmerksamkeit von Leuten die mir und meinem Blog gegenüber nicht so positiv eingestellt sind. Natürlich soll man sich von solchen Leuten nicht beeinflussen lassen aber ich bin auch eine Person die dann versucht nicht noch mehr das Feuer zu schüren. Grade von Außenstehenden werde ich oft belächelt nach dem Motto “was denkt die denn wer sie wär?”. Und um ehrlich zu sein denke ich garnicht darüber nach “wer oder was ich denn wär”. Aber oft bleibt die Arbeit hinter einem Blog für Außenstehende verborgen. Es ist nicht nur kurz ein paar Fotos schießen und dann Klicks genießen und gratis Produkte, Einladungen und Geld absahnen. Grade der rechtliche Teil ist komplizierter und größer als Mancher denken mag.
Ein anderes Beispiel wäre Youtube. Vor kurzem hatte ich beispielsweise eine wirklich interessante und tolle Kooperationsanfrage für ein Youtubevideo bekommen – und ich habe abgesagt. Warum? Weil ich ein ganz blödes Gefühl dabei hatte und nicht wegen der Firma oder vertraglichen Regelungen/Rahmenbedingungen der Kooperation. Sondern weil ich wusste, wie sehr es das Feuer schüren würde. Ich weiß das ich mich eigentlich überhaupt nicht verstecken muss – man muss nicht schreiend in eine Kreissäge rennen wenn man mein Gesicht sieht und sowohl Persönlichkeit als auch meine Figur sind okay. Und eigentlich sollte ich jede Möglichkeit nutzen, denn ich bin nur einmal jung. Aber irgendwie bleibt mir ein echt bitterer Beigeschmack. Und um ehrlich zu sein stehen bei mir zu Hause Stativ, Softboxen und alles aufnahmebereit in meinem Zimmer.
Für viele sind Blogger diese unantastbaren und besonders unverletzbaren Personen die man ja nur über Instagram und Co kennt. Aber das sind wir halt nicht nur. Wir machen uns auch Gedanken darüber was wie ankommen kann, ob man etwas veröffentlichen soll oder lieber nicht und auch ob das Instagram Bild zu freizügig- oder grade noch so okay ist. Besonders darüber was Freunde, Kollegen, Arbeitgeber oder tatsächlich auch vollkommen Unbekannte über unsere Arbeit denken. Wir werden auch nicht von jedem Date zurück gerufen und haben Familie der es manchmal nicht so gut geht. Wir schreiben Klausuren und haben (tatsächlich) auch körperliche Beschwerden. Wir haben Liebeskummer und unser Leben ist manchmal überhaupt nicht perfekt. Und auch wenn Instagram, der Blog und alle möglichen Social Media Plattformen das so präsentieren, hat eigentlich niemand das Recht zu urteilen. sara10
sara4
Jumpsuite – H&M // Gehrock – Anna Loth // Sandalen – Primark

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21 comments

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Du hast so Recht mit deinen Worten… Ich überlege auch häufig drei Mal, ob ich etwas online stelle oder nicht, oder wie viel ich von meinem Privatleben preisgeben mag. Aber ich finde man sollte einfach weniger nachdenken und einfach machen 🙂

Liebe Grüße, Anna
von https://whereanna.com/

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Wahre Gedanken, mit denen ich in der Vergangenheit auch schon konfrontiert wurde. Inzwischen bin ich glaube ich aber zum Glück soweit darüber hin weg. Ich blogge wirklich nur noch das zu dem ich 100% stehe und auch nur das was niemand aus meinem direkten Umkreis betrifft. Familie und Freunde werden nie auf meinem Blog landen 🙂 Und seitdem ich mir das klar gemacht habe, geht es eigentlich ganz gut mit dem Bloggen

Liebe grüße
http://hydrogenperoxid.net/blog/

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Ich finde mich so wieder in deinen Worten, dabei zählt mein Blog zu den kleinen und unbedeutenden. Aber manchmal muss man schon aufpassen sich selbst nicht in der Welt des Bloggens zu verlieren.

Nebenbei: Schönes Outfit, besonders die Jacke ist wirklich ein Traum!

Liebe Grüße,
Vanessa von http://www.herzensglueck.com/

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Ich weiß genau was du meinst – lange wollte ich auch nicht, dass Kollegen oder Menschen aus meiner Schulzeit mitbekommen, dass ich mittlerweile blogge. Natürlich haben es einige trotzdem mitbekommen, was ja auch im Endeffekt irgendwie mehr Sinn macht (denn eigentlich will man ja schon, dass andere den Blog lesen…), und am Anfang fand ich es blöd. Mittlerweile weiß ich, was die Menschen in meiner Umgebung über meinen Blog denken, und eigentlich finde ich es ganz okay, dass sie es wissen – aber ich versuche auch immer noch, mein Privatleben so weit es eben geht da raus zu halten. Zum Beispiel will mein Freund weder genannt noch gezeigt werden auf meinem Blog, einfach, weil es MEIN Blog ist und er sich so etwas nie vorstellen könnte. Und das ist auch okay – aber super anstrengend. :/

Liebe Grüße aus New York,
Alex

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Wie Recht du hast! Ich bin auch nicht die Art Mensch, die gerne im Mittelpunkt steht und der Blog drängt einen teilweise in diese Richtung. Man gibt viel preis und die Menschen denken plötzlich sie kennen einen, auch wenn sie nie mit einem gesprochen haben.
Ich bin froh, dass ich bis jetzt jedoch durchweg nur positive Erfahrungen machen konnte und auch alle hinter mir stehen. Vielleicht hab ich es auch noch mal einfacher, weil meine Beste den Blog mit mir zusammen macht und wir nie damit alleine sind.
Auf jeden Fall finde ich deinen Post und Gedanken toll! Und das Outfit ist der Hammer! Ich liebe es und es steht dir unglaublich gut! <3

Ich wünsche dir einen wundervollen Abend <3
Liebst, Sarah von Belle Mélange
http://www.belle-melange.com

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Huhu…
Sehr schöner Bericht und tolles Thema..
Danke dass du deine Gedanken mit uns teilst 😉

Liebe Grüße

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Sehr wahre Gedanken. Ich überlege auch immer vor jedem Post, ob ich diese Details nun über mich preisgeben möchte und auch bei jedem Outfit frage ich mich, ob ich es online zeigen möchte. Vor allem die Frage, ob etwas zu freizügig ist, ist mir da auch schon öfter im Kopf herum gegeistert, vor allem weil man ja nie weiß, wer gerade auf den Blog gekommen ist. Ich hatte dann doch schon komische Mails im Postfach mit der Aufforderung doch noch mehr Röcke und Kleider zu posten, was dann doch irgendwie ein komisches Gefühl hinterlässt. Somit denke ich über jeden Schritt vorher nach und selbst dies verhindert nicht, dass es Menschen gibt, die aufgrund eines Wortes einen niedermachen. Diese Erfahrung hatte ich bisher zum Glück nur einmal, aber die hat mich ganz schön geschockt und mein Denken etwas verändert. Aus diesem Grund gibt es heute Themen, die ich auf meinem Blog nicht mehr anspreche und meide. Mag vielleicht sein, dass viele sich wünschen, dass Blogger ihre Stimme auch mal nutzen, um kritische Themen anzusprechen, aber ganz ehrlich, ich bin auch nur ein Mensch der keine Lust hat sich damit zur Zielscheibe zu machen und das tut man leider.

Von Freunde und Familie bekomme ich hingegen aber nur Unterstützung und die ist wirklich auch sehr wichtig, sie motivieren mich und sind einfach für mich da. Auch meine Kommilitonen sind immer ganz begeistert, wenn sie hören das ich blogge und fragen immer ganz interessiert nach dem Link, das freut mich dann immer sehr und da überwiegt das Positive, natürlich gibt es auch mal Leute die mich komische anschauen, weil ich blogge oder das belächeln, aber es sind meist gerade die, die davon keine Ahnung haben und auch nicht bereit sind, sich damit auseinanderzusetzen und somit ist mir deren Meinung heute auch egal. Denn die werden eh nie verstehen, wie viel Arbeit und Herzblut in einem Blog steckt.

Dein Outfit finde ich übrigens wunderschön, steht dir super ;).

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Ich kann zu 100% nachvollziehen was du da schreibst – verstehe gar nicht das "negative" Feedback auf Facebook. D.h. es ist ja nicht negativ, aber anscheinend gibt es Blogger, die diese Zweifel nie hatten, weil sie anscheinend nie jemandem begegnet sind, der das Bloggen "komisch" fand oder eben, wie du sagst, wissen wollte "wer du glaubst, der du bist" oder "ob du jetzt berühmt werden willst oder was"…
Ich habe meinen Blog früher komplett verheimlicht. Irgendwann kam aber doch jemand aus meiner Stufe darauf. Das Resultat? Mobbing. Ja, ohne Scheiß. Auf dem Dorf war Bloggen halt wirklich genau diese Lächerlichkeit, die du beschreibst. Und darüber kann nicht jeder stehen.
Inzwischen ist mein Blog total offen und ich gehe auf Social Media auch so offen damit um, dass ihn jeder sehen kann. Und es ist mir egal, wenn diese Landpomeranzen jetzt draufschauen und mich womöglich immernoch lächerlich finden, denn ich finde sie inzwischen mehr als lächerlich. Aber ein 100% gutes Gefühl ist es trotzdem nicht, wenn man auch gar nicht weiß, wer mitliest.
xx Sabine

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Ja, es ist oft schwierig authentisch zu sein und dennoch einiges aus seinem Privatleben nicht preiszugeben, ganz einfach auch deswegen, weil es ja auch andere Menschen aus dem eigenen Umfeld betrifft, die nicht möchten, dass etwas über sie public wird. Es ist immer eine Gratwanderung, danke für die schönen Gednaken dazu. Dein Outfit ist übrigens sehr schön 🙂
Viele liebe Grüße
Chris

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Ein tolles Outfit 🙂 Deine Worte sind auch klasse. Ich überlege auch oft, was und wieviel privates ich online stelle. Als Blogger kann man sich recht schnell angreifbar machen. Ich hatte lange Zeit auch den Blog im Freundeskreis "verheimlicht". So nach und nach kam es dann immer mehr raus und nun schauen sogar ab und an mal meine Kumpels rein. 😀

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Liebe Anna,
danke für dein Kommentar, genau deswegen habe ich das Outfit auch online gestellt – weniger nachdenken und einfach mal machen! 🙂
Liebe Grüße zurück an dich!
Sara

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Liebe Vanessa,
ich fand grade als mein Blog noch kleiner war, war es angenehm nur den liebsten und engsten Freunden davon zu erzählen. Aber irgendwann kann man der Öffentlichkeit nicht mehr aus dem Weg gehen. Bestes Beispiel Instagram – soll man dann zwei Accounts führen? Einmal privat und einmal für den Blog? Das ist ja auch direkt wieder doppelt Arbeit und Zeit die man einplanen muss…
Vielen Dank für dein liebes Kommentar, ich wünsche dir alles Gute 🙂
Sara

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Hallöchen 🙂
Ich finde deine Einstellung echt klasse! Ich blogge natürlich auch nur Dinge zu denen ich stehe aber trotzdem verirren sich manchmal Leute hier her die Dinge falsch verstehen, annehmen oder urteilen.
Ich freue mich, dass es bei dir aber anstandslos und ohne große Kopfschmerzen funktioniert!
Liebe Grüße
Sara

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Liebe Nicole,
vielen Dank für dein nettes Kommentar 🙂
LG
Sara

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Liebe Sarah,
danke für dein Kommentar! Ich denke es ist auf jeden Fall anders wenn man den Blog zu zweit führt. Ich habe tatsächlich auch lange Zeit mit meiner Zwillingsschwester zusammen gebloggt und man hatte einfach immer ein "wir Zwei gegen den Rest" Gefühl 🙂 Quasi eine Person von der man weiß, dass diese einem immer den Rücken stärken wird!
Danke für deine tollen Worte!
Lg
Sara

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Liebe Alex,
ich hoffe du genießt deine Zeit in New York!! 😀 Das ist ja der Wahnsinn!
Das mit deinem Freund kann ich mir auch super anstrengend vorstellen. Grade in Zeiten von Snapchat muss man wirklich aufpassen was und wen man mal im Bild erwischt!
Liebe Grüße zurück
Sara

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Liebe Katja,
danke für deine tollen Worte! 🙂 Grade wenn es die Kumpel sind finde ich es unglaublich toll! Ich freue mich auch immer wenn meine Freundinnen sich hier rein klicken und mich später auf Beiträge ansprechen. 🙂
Ich wünsche dir ganz liebe Grüße!
Sara

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Liebe Chris,
du hast genau verstanden was ich mit meinem Text ausdrücken wollte 😀 Es ist echt eine Gratwanderung! 🙂
Danke für dein Kommentar.
Liebe Grüße,
Sara

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Liebe Sabine,
du sprichst mir total aus dem Herzen! Ich bin nämlich auch so ein bisschen Dorfkind. Die meiste Zeit treffe ich zwar Leute die total begeistert darüber sind was ich mache und alles super interessant finden. Aber das sind auch die Leute die mich mögen. Ich mag garnicht wissen was die Leute reden mit denen ich mich z.B. nicht so gut verstehe 😛
Da versuche ich zwar immer so gut es eben geht drüber zu stehen aber oft mache ich mir einfach doch so meine Gedanken! Es gibt ja leider auch immer viele die die Meinung von Anderen einfach adoptieren ohne sich ein eigenes Bild zu machen.
Vielen lieben dank für dein tolles Kommentar!
Sara

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Liebe Nicole,
danke für dein Kommentar! Ja solche E-Mails hatte ich tatsächlich auch schon! Quasi so als Information für was meine Bilder so als Vorlage dienen. War mir auch nicht super angenehm – zwielichtige Follower (ob Instagram oder Snapchat oder, oder, oder) werden deswegen bei mir inzwischen konsequent blockiert. Damit fahre ich auch sehr gut bisher!

Ich handhabe das übrigens genauso wie du – es gibt Themen die ich für mich selber als "unblogbar" abgeschrieben habe. Mir tut es dann immer schrecklich leid wenn ich Mails mit genau diesem Blogwunsch geschickt bekomme – aber irgendwie muss man sich ja leider auch selbst schützen.
Schade finde ich es auch immer wenn von Bloggern quasi erwartet wird, Stellung zu bestimmten Themen zu nehmen – bestes Beispiel München. Ich finde grade bei solch einem sensiblen Thema kann man auch einfach so unglaublich viel Falsches zu sagen und halte mich deswegen lieber still – Mitgefühl habe ich natürlich trotzdem, aber halt ohne es groß zu publizieren. Und trotzdem habe ich da unglaublich respektlose Nachrichten erhalten was mir den einfallen würde nichts zu sagen, als "Person des öffentlichen Lebens"
Vielen Lieben dank für dein tolles Kommentar!
Sara

Reply

DAs Outfit ist jetzt nicht so meins, obwohl ich echt sagen muss, das es dir steht, aber was mich wirklich berührt hat waren deine Worte. Ich kann das so gut nachvollziehen, ich erzähle auf meinem Blog sehr viel über mich und auch von meiner Beziehung, ich bin offen und ehrlich und mache mich, meinen Freund und unsere Beziehung damit verletztlich, aber ich mache es weiter. Es gibt auf socialmedia in den medien und in den Filmen so viel was nicht echt ist, gestellt ist uns aber vermitteln will das etwas genau so zu sein hat, deswegen schreibe ich weiter und mach mich weiter verletzlich, denn wenn es eine Person gibt die ich inspirieren konnte, der ich Mut machen konnte zwischen all den bösen Zungen dann hat sich das schon gelohnt 🙂

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